Inhaltsvereichnis:
Reaktion ist gut, Prävention noch besser
Die Lösung: BGM und PGB auf Abruf in der Cloud
Wohltuend und steuergünstig: BGM-Förderung, Sachbezug und Erholungsbeihilfe
Eine Psychische Gefährdungsbeurteilung zeigt diejenigen Schwachstellen im Unternehmen allzu deutlich auf, die das seelische Wohlbefinden von Mitarbeitern einschränken und sie über Kurz oder Lang zum Abwandern bringen könnten. Durch gezieltes Gegensteuern können daraus jedoch echte Chancen zur Mitarbeiterbindung und -motivation entstehe.
Die Psychische Gefährdungsbeurteilung (PGB) ist ein wichtiges Instrument des Arbeitsschutzes in Deutschland und die regelmäßige Analyse des Wohlbefindens am Arbeitsplatz eine unternehmerische Pflicht. Dennoch werden viele Betriebe immer noch davon überrascht, dass sie eine PGB durchführen sollen und dass dies durchaus auch empfehlenswert wäre. Vielen gelingt auch nicht, aus den Erkenntnissen konkrete Maßnahmen zur Verbesserung abzuleiten.
Bleibt die psychische Gesundheit am Arbeitsplatz auf der Strecke, sind die Folgen oft Überlastung, Erschöpfung, Schlafstörungen, Angst, ein Burnout oder auch Depressionen. Dazu kommen somatische Krankheiten, die daraus resultieren können. All diese Faktoren wirken sich wiederum negativ auf die Arbeitsleistung und die Motivation der Mitarbeiter aus. Für die Personalabteilung bedeutet dies Fehlzeiten, Arbeitsausfälle, baldige Kündigungen, Recruiting-Aufwände durch Neu- oder Umbesetzungen und vieles mehr. Das legt nahe, dem Faktor psychische Gesundheit viel mehr Aufmerksamkeit zu schenken.
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